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“Zwergschnauzer vom Wietzer Ölfeld”

Mein Mann und ich leben seit fast drei Jahrzehnten mit Hunden zusammen. Ein Leben ohne Hund ist für uns unvorstellbar.
Seit 1995 sind wir Mitglied im PSK. Die Liebe zu den Schnauzern entstand damals mit “Kyra von der Grön Au”. Eine Riesenschnauzerhündin. Mit ihr hätten wir gerne gezüchtet, was aber leider nicht klappte.
Als sie von uns ging wollten wir wieder einen Schnauzer haben. Wir haben uns nach unserer Riesenschnauzerhündin bewusst für einen kleineren Hund entschieden. Dem Zwergschnauzer. Sein ausgeglichener Charakter und seine Treue zum Besitzer zeichnen ihn als sehr guten Gebrauchshund aus.
Kaum ein Kleinhund besitzt so viel Charme und Liebenswürdigkeit wie der kleinste Vertreter der Schnauzerrassen.
Er gilt als genaue Nachbildung des Riesenschnauzers. Somit ist er ein idealer Begleithund der sich auch in einer kleinen Wohnung wohl fühlt. Ob in der Stadt gehalten oder in Haus und Hof auf dem Land groß geworden, kein Kleinhund findet sich so schnell zurecht wie der Zwergschnauzer.
Er passt sich den modernen Lebensumständen der heutigen Zeit an, hat sich aber gleichzeitig seine typischen Rasseeigenschaften bewahrt:
Robustheit, Ausdauer, Temperament, Wachsamkeit, Treue & Gelehrigkeit.
Deshalb holten wir im Januar 2006 „Celine-Ronja von der Königsgrube“ zu uns. Eine kleine schwarze Zwergschnauzerhündin. Mit ihr beginnen wir unsere Zucht.

Unsere Zucht
Wir wollen, dass die Welpen in enger Nähe mit Menschen zusammen aufwachsen.
Zuchtziel sind Wesen und Schönheit unserer Hunde. Durch die sorgfältige Auswahl der Elterntiere, möchten wir gewachsene Werte erhalten bzw. fortführen. Gleichzeitig achten wir auf Wesensfestigkeit, um schöne, ausgeglichene und stabile Zwergschnauzer zu erhalten, die in ihrer Ursprünglichkeit viel Charme und Charakter besitzen und die durch ihre stets gute Laune zu einem idealen, kinderfreundlichen Familienhund werden.
 
Zuchtstätte
Wir leben in einem kleinen Dorf, mit einem 1000 qm grossen Garten. Auslauf ist bei uns reichlich vorhanden. Gegenüber unserem Grundstück beginnt ein Waldstück. Unsere Welpen werden im Haus gross. Die Wurfkiste steht bei uns im Wohnzimmer, so bekommen sie alle haushaltsüblichen Geräusche mit. Sie kennen die Türklingel, den Staubsauger und das Telefon. Beste Vorraussetzungen für ein unerschrockenes Schnauzerleben. Wenn sie älter sind, toben sie in einem abgeteilten Stück des Gartens herum. Nachts sind sie wieder im Haus. Wir möchten Ihnen einen wesensfesten und gesunden Hund mitgeben können. Er soll Ihnen genauso viel Freude bereiten, wie wir es jeden Tag mit unserem Hund erleben. Unsere Hunde möchten wir nur an Menschen geben, die ihre liebevolle Art zu schätzen wissen.
Unsere Welpen werden im Alter von 8 bis 10 Wochen an Ihre neuen Besitzer abgegeben, die möglichst oft schon vorher hier waren, um Kontakt zu Ihrem neuen Liebling aufzunehmen. Bei der Abgabe sind sie dann bereits geimpft, gechipt und mehrfach entwurmt.
Ein Welpe mit all seinen Bedürfnissen braucht etwas mehr Aufwand. Wir möchten nicht nur beim Kauf beraten, sondern stehen auch danach als Ansprechpartner jederzeit zur Verfügung. Über Rückmeldungen über unsere Welpen würden wir uns sehr freuen, ebenfalls über ein Wiedersehen.

Hier noch ein Bild unseres Gartens aus der Sicht des Hundes.

Zuhause 

Im Sommer ist es bei uns genau so schön wie im Winter!

Winter

Ein Welpe kommt ins Haus:
Bevor Sie den Welpen zu sich nach Hause holen, sollten Sie schon einmal überlegen, wo der Welpe sein Lager finden sollte. Für die Nacht haben wir die beste Erfahrung mit einer Transportbox gemacht. Die legen wir mit einer Decke aus und stellen sie uns ans Bett. Sollte der Kleine unruhig werden, hören wir es und gehen mit ihm nach draussen, wo er sich entleeren kann. Hält er nachts durch, kann er in seinem Körbchen bleiben.
Wie bekommt man den Kleinen stubenrein? Normalerweise klappt es sehr gut durch Aufmerksamkeit Ihrerseits. Wenn Sie ihn beobachten, werden Sie sehr schnell merken, wann er unruhig wird. Dann fängt er an sich einen Platz zum lösen zu suchen. Jetzt ist es an Ihnen ihn abzufangen und ihm zu zeigen, wo dafür der richtige Platz ist.
Dem Welpen sollten Sie vorläufig das gleiche Futter wie der Züchter geben. Wenn Sie trotzdem das Futter umstellen möchten, dann sollten Sie das neue Futter mit immer grösser werdenden Anteilen unter das Futter mischen. Dann kann sich der Organismus vorsichtig umstellen kann. Sonst reagiert der Welpe mit Durchfall auf die schnelle Futterumstellung.

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